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Elternversammlung
| Wann: | 25.02.2010 18:30 Uhr |
| Wo: | Klassenraum |
| Teilnehmer: | Hr. Nikolaus, Eltern |
Tagesordnung
- Begrüßung [Hr. Bielig]
- Auswertung des ersten Schulhalbjahres [Hr. Nikolaus]
- Lehrinhalte
- Leistungsstand der Klasse
- Entwicklung der Sozialkompetenzen, Umsetzung der Klassenregeln
- Auswertung der Differenzierungsangebote
- Schwimmwoche
- Planung des zweiten Schulhalbjahres [Hr. Nikolaus]
- Offizielle Schultermine, Schulangebote
- Lehrinhalte (Sachkunde, Deutsch, Mathematik)
- Arbeiten, Leistungskontrollen (Termine, Häufigkeiten)
- Hausaufgabenkonzept
- Projekte/Projekttage, andere Höhepunkte
- Diskussion [alle]
- Wandertage, evtl. passend zu Projekten
- Lernfreude und Lernbereitschaft der Kinder
- Üben in der Schule, Verstehen zu Hause
- Termin für nächste Elternversammlung
Protokoll
- Keine Ergänzungen zur vorgeschlagenen Tagesordnung
- Hr. Nikolaus bedankt sich für die Unterstützung der Eltern
- Aktuelle Lehrer in der Klasse:
- Deutsch: Hr. Nikolaus
- Mathematik: Hr. Nikolaus
- Sachkunde: Hr. Nikolaus
- Schwerpunkt: Fr. Kasper, Fr. Pröfrock
- Englisch: Fr. Mückenburg
- Musik: Fr. Pöhlchen
- Kunst: Fr. Kahlert (geändert)
- Sport: Fr. Stahlberg (geändert)
- Teilungsstunde Mathematik: Fr. Sachse (geändert)
- Teilungsstunde Deutsch: entfällt
- Leistungsstand der Klasse
- 12 Kinder nur mit Noten 1 und 2 auf dem Zeugnis
- 6 Schüler mit vielen Vieren und Fünfen
- 3 Kinder mit sonderpädagogischer Förderung (eine zusätzliche Förderstunde pro Woche, nicht ausreichend)
- 5 Kinder mit Lese-, Rechtschreibschwäche (LRS) werden extra bewertet
- + Kinder gehen aufgeschlossen ans Lernen.
- - Kinder sind zum Klingeln not nicht "präsent"
- + Es gelingt den Kindern gut, Arbeiten zu beenden.
- - Kinder müssen erst lernen, 10-15min konzentriert zu arbeiten.
- - Kinder sind leicht ablenkbar.
- - Montag ist durch Verarbeitung der Wochenenderlebnisse ein besonders unruhiger Tag.
- + Kinder sind entscheidungsfähig; können sich Infos aus Büchern z.B. Wörterbücher holen
- + Ideenreichtum und Neugierde sind vorhanden.
- - Rechtschreibung schwierig, fehlerhaft
- Unterricht
- Tägliche Einführung zu Anfang des Unterrichts (was gemacht wird und wann)
- Kontrolle der Aufgaben: Selbstkontrolle, Kontrolle durch Partner, Kontrolle durch Lehrer
- Tischordnung: alles mögliche ausprobiert, wieder zurück zu Frontalunterricht
- Gruppenarbeit: Partner frei wählen oder Partner zugeordnet; Schwierigkeiten mit Zusammenarbeit
- Erwartung an Kinder:
- planvolles Vorgehen, inklusive Zeitplanung
- selbstständiges Arbeiten (Nachfragen nicht erwünscht)
- sich selbst Ziele setzen: Stunden-, Tages- und Wochenziele
- Mitarbeit im Unterricht: Wer meldet sich wi oft?
- Nutzung von Nachschlagewerken bei
- Soziale Fähigkeiten
- Lob: Klassensprecherinnen sollten nach Halbjahresferien die Kinder loben. Nächstes Mal: Paula
- Kinder sind nicht freundlich im Umgang miteinander; trotz Besprechung der Regeln (Diskussion)
- Kritikfähigkeit besonders bei Mädchen nicht gegeben (bis hin zu gehässigen Antworten)
- Hilfsbereitschaft ist vorhanden
- "Bitte" und "Danke" schwierig
- keine Entschuldigungen
- Benehmen gegenüber Erwachsenen bedarf Verbesserung
- verbale Auseinandersetzungen bis hin zu körperlicher Gewalt
- Gewaltbereitschaft nicht vordergründig, betrifft bestimmten "Personenkreis"; betrifft auch Mädchen
- Aufgaben für die Kinder
- Merkfähigkeit trainieren
- Malfolgen üben!
- Merksätze
- Vokabeln in Englisch
- Gedankengänge in ganzen Sätzen formulieren
- Meinung äußern, Begründungen aufmerksam zuhören
- Hausaufgaben
- sollten täglich 45 Minuten noch überschreiten
- beinhaltet auch Lesen und Malfolgen üben
- Zusätzliche Aufgaben/Übungen sind selten.
- längerfristige und kurzfristige Hausaufgaben
- Alle Hausaufgaben werden an die Tafel geschrieben.
- Jede Hausaufgabe wird kontrolliert!
- Aufgaben für die Eltern (Arbeitsmaterialien)
- Bleistifte, die auch feine Linien ziehen
- Radiergummies, die sauber radieren
- Geodreieck (mit Winkelmesser)
- normales Dreieck, auf Skalierung achten (Ecke möglichst nicht 0)
- Zirkel (muss nicht großer Zirkelkasten sein)
- Schere (keine Kinderschere), Klebestifte
- Schreibblöcke (liniert, kariert, weiß)
- Bücher zeigen lassen
- Turnbeutel, Sportzeug
- 2. Schulhalbjahr
- Klassenarbeiten
- 3 Klassenarbeiten in Mathematik und Deutsch
- werden zu 40% zur Leistungsbewertung herangezogen
- umfassen ca. 30 Minuten
- 60% der Bewertung durch andere Arbeiten (10-17min)
- Auf mündliche Arbeit gibt es die meisten Punkte.
- Sachunterricht:
- vorgegebene Rahmenplan verbindlich für Klasse 1-4
- soll Fachunterricht vorbereiten
- Themen:
- Verkehrserziehung mit theoretischer und praktischer Prüfung
- Zeit und Geschichte, Wandertagsvorschläge: Museumsdorf Altranft besuchen, Bernau - mittelalterliche Stadt
- Wasser und Abwasser, Wandertagsvorschläge: Wasserwerk, Klärwerk, Stienitz, Teich auf dem Schulhof und im Rosenpark
- Räume erfassen und beschreiben, Arbeit mit Atlas und Karten (4.Kl.: Land Brandenburg, 5.Kl.: Deutschland, 6.Kl.: Europa)
- Thermometer, Messbecher, Waage, Einheiten
- Basteln, vorwiegend mit Papier und Pappe
- Mathematik:
- Orientierung am Buch "Welt der Zahlen"
- schriftliche Multiplikation
- Rechnen mit Einheiten
- schriftliche Division mit einstelligem Divisor
- Textaufgaben, Tabellen
- Geometrie: Spiegelung, Körpernetze
- 2 Klassenarbeiten:
- Multiplizieren und Sachaufgaben
- Division
- Deutsch:
- 2 Klassenarbeiten
- Diktate: ck, tz
- Wörtliche Rede
- Wandertage
- Vorschlag für die Woche vom 26.-30.04: Brandenburgisches Freilichtmuseum Altranft
- Wandertage auch als Spartage gewünscht
- Eltern befürworten Kosten bis zu 100€ für Wandertage im 2. Schulhalbjahr
- Vorschlag: Exkursion nach Rüdersdorf, Tagebau
- Planung
- 3. Elternversammlung im Juni, evtl. Planung des Abschlussfestes
- Diskussion, Disziplin der Klasse
- Online Forum hier
- viele soziale Probleme in der Klasse, gesellschaftliches Problem?!
- Viele Kinder kommen nicht mehr gerne in die Schule.
- Schulangst
- Grüppchenbildung
- Freude der Kinder darüber, dass ein Mitschüler von der Schule fliegt
- Morgenkreis zum Austausch
- Wertevermittlung
- Sozialarbeiter an der Schule
- Sozialpädagoge an der Schule, kein Ersatz bei Krankheit
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